Aktuelle News

 

 

 

 

 

Wieder im Land meiner Mutter (24.10.2019)

 

Projektname: Arbeitstitel: Hilfen für Rückkehrer nach Afrika

 

 

 

 

Afrika öffnet die Tür. Begrüßt die Helden. Die Kämpfer der großen Seereise sind zurück. Sie haben ihren Mut bewiesen und sollen gelobt werden! Sie haben viel von Europa gelernt und sollen ihr Wissen weitergeben. Unsere Organisation nimmt die Flüchtlinge auf und bringt sie nach Afrika zurück und in Afrika wird man sich umfassend um die kümmern, sei es ein Wohnplatz, Arbeitplatz oder Formationen in ganz Afrika. Sie können uns eine E-Mail schreiben für weitere Informationen. Auf den Fotos können sie feststellen wie viele Flüchtlinge geholfen wurden ohne Hilfe, nur mit unserem eigenem Geld.

 

 

Projektidee:

 

Die Situation steigender (zum großen Teil auch illegaler) Flüchtlinge und die dadurch bedingte Überforderung der Kommunen in Europa führen zu einem Spannungsfeld in der Bevölkerung. Um der Gefährdung durch steigende rassistische und kriminelle Bewegungen zu begegnen, ist jetzt unbedingter Handlungsbedarf!

 

Den ausreisepflichtigen Flüchtlingen sollen durch konkrete Einzelmaßnahmen Hilfen angeboten werden, die ihnen die Rückkehr in die Heimat erleichtern sollen. Bestenfalls sind sie durch jene Direkthilfen durch Beratungen und die in Aussicht gestellten Hilfen am Heimatort derart motiviert, so dass sie quasi freiwillig zurückkehren.

 

Die bereits zur Verfügung stehenden Mittel, z. B. durch die REAG-/GARP-Programme (Reintegration und Emigration Programme for Asylum—Seekers in Germany (REARG) Government Assisted Repatriation Programme (GARP) und durch Hilfsorganisationen-Unterstützung können einen geeigneten Anreiz darstellen und die Ausreisewilligkeit fördern.

 

Zusätzlich zur Ausreisepflicht macht eine letztlich gleichzeitig freiwillig erlangte Ausreisewilligkeit für das jeweils ausweisende Land einen gewissen humanitären Anspruch deutlich. Im Zuge der diskutierten und kritisierten Ausweisepraktiken würden solche unterstützenden Maßnahmen sicherlich zu einem humanitären Verständnis zwischen den Völkern beitragen können, auch auf entwicklungspolitischer Gesprächs- und Verständnisebene.

 

Das bedeutet, bei diesen Menschen muss ein Verständnis und eine Befähigung aufgebaut werden, sich zuzutrauen, wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Denn einerseits gibt es sicherlich aufgrund des Scheiterns neuer Existenz in Europa eine Scham zu überwinden, andererseits werden sie jedoch auch von den Menschen erwartet, die ihnen vor der Auswanderung geholfen haben, z.T. materiell aber auch finanziell. Diese zurückgelassenen Menschen haben teilweise zu Recht die Erwartung, dass sie nun mindestens ihr Geld zurück bekommen. Das Alles schafft natürlich Ängste vor der Rückkehr in die alte Heimat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Universität in Bata (17.10.2019)

 

 

 

Dort konnte ich das neue Gebäude fertig errichten lassen. Das ist ein großer Erfolg für uns und auch für Afrika, denn Afrika gewinnt dabei und wir bedanken uns für die Spenden des Projekts. Für die Zukunft brauchen wir nochmal Freiwillige Professoren, die dort die Studenten unterrichten können, von Europa aus. Für mehr Informationen können sie unsere Kollegen kontaktieren. Bei fragen zum Beispiel wegen der Ankunft oder der Unterrichts Periode, schreiben sie uns eine E-Mail. Viele Etablishments sollen in Afrika gebaut werden, sowie Institutionen in denen die Leute Ausgebildet werden.

 

 

 


 


 

Guinea Conakry (2. Oktober 2019)

 

 

 

Mit kooperation von Verschiedenen Organisationen, haben wir verschiedene Dörfer und Städte, die Frauen mit Materiellem und Formationen angeboten, um die Landwirtschaftlichen Erträge zu steigern, damit diese Frauen unabhängiger sind. Dadurch könnten diese Frauen ihre Kinder in die Schule lassen und dadurch das Bildungsniveau steigern. In Guinea Conakry haben 65% keine Schulische Bildung. Den Frauen soll geholfen werden, die tragen nämlich die Verantwortung der Kinder.

 

 

 

 


Afrika ist die Welt zukunft (18. Oktober 2019)

 

 

Die ganze Welt schaut was in Zukunft mit Afrika passieren wird. Mein Projekt ist das Afrika eine politische stabilität bekommt und eine zusammenarbeit für Entwicklung damit Afrika zur Weltmacht aufsteigt. Um groß zu werden, braucht man einen großen Traum. Man kann nicht groß werden, mittels einer Korruption oder Ungerechtigkeit. Wenn man für ein Projekt 10 Millionen kosten hat, werden 3 Millionen in die Taschen der Engländer verschwinden. Und das Projekt würde, in China, jenachdem ohne guter Qualität,realisiert werden. Dadurch das größere Geldsummen verschwinden, kann man nur kleinere Projekte finanzieren. Das macht Afrika klein! Um Afrika groß zu machen braucht man, die leute die große Träume haben und einen großen Geist haben und nicht nur aufs Geld der Bevölkerung und Ressourcen fokussiert sind. Die Zukunft von vielen Milliarden Jugendlichen wird von Afrika abhängig sein. In namen des Friedens und der Tolerranz, soll man diese Methode umsetzen, damit Afrika die Weltmacht für morgen ist. Die Methode ist das man Geld komplet und mit guter Qualität investiert. Dieses Verhalten, zwingt Afrika weiterhin klein zu bleiben, obwohl Afrika im gegensatz zu Europa Reich ist. Man soll seine Gier ablegen, zum Beispiel wenn man 10 Millionen für ein Projekt bekommt, dann soll man auch ehrlich sein und alles für das Projekt geben und man nicht 1 Millonen behält um sich eine Villa oder ähnliches zu kaufen. Wir sind alle für das Problem Immegration verantwortlich. Nur die Realistischen Visionären können mit manieren und kompetenz Gerecht handeln um Afrika zu Verbessern.

 

 

 


 

Equatorial Guinea /Bata (16. Oktober 2019)

 

 

 

Die Waisen Kinder, die in einem Heim in Bata leben und sehr gute Noten bekommen haben, hat die Frau Odette Mezeme Caldwell, mit kooperation der Direktor und Co. Direktor von Europa, diese Waisen Kinder mit Geschenken überrascht, um die Kinder weiterhin zu motivieren, damit die Kinder ein Vorbild für andere Waisen Kinder sind. „Die Kinder sind unsere Zukunft“ betont Frau Caldwell erneut „Wir brauchen die Kinder mit einer Hohen Bildung“, damit diese Kinder die Zukunft von Afrika verbessern können.